Kommunen


Werden Sie Teil von NRW pflanzt!


    So einfach geht’s

    Anmeldung

    Kontakt

    Projektstart

    Aktionstage

    Positive Wahrnehmung

    Wir sorgen für die entsprechende mediale Aufmerksamkeit in den regionalen Medien, sowie auf den bekannten Podcast- und Social Media Plattformen.

    Gemeinsames Engagement

    Stärken Sie den Zusammenhalt in Ihrer Gemeinde durch dieses gemeinsame Projekt und schaffen Sie bleibende Erinnerungen.

    Bildungsauftrag

    Vermitteln Sie Kindern und Jugendlichen in Ihren Schulen praktisches Wissen über Naturschutz und Nachhaltigkeit.

    Erfüllung kommunaler Ziele

    Zeigen Sie glaubwürdig, dass Ihre Gemeinde ihre ökologische Verantwortung ernst nimmt und verbessern Sie Ihr Ökopunkte-Konto.

    Entlastung des Forstbudgets

    Externe Finanzierung und Organisation entlasten Ihr kommunales Forstbudget. Wir kümmern uns um die forstlichen Leistungen.

    Lokales Ökosystem stärken

    Förden Sie die Biodiversität heimischer Lebensräume in Ihrer Region. Pflanzen Sie vor Ort klimaresiliente Mischwälder.

    Wie können sich Kommunen an NRW pflanzt beteiligen?

    Sie können Ihre Stadt oder Gemeinde ganz einfach und kostenlos über unser Anmeldeformular anmelden. Bei Anmeldung erhalten Sie erste Informationen per E-Mail. Nach Ihrer Anmeldung treten wir zeitnah persönlich mit Ihnen in Kontakt.

    Welche Voraussetzungen muss die Pflanzfläche erfüllen?

    Das Minimalziel bei NRW pflanzt lautet: mindestens 1.000 Bäume in jeder Kommune. Für 1.000 Bäume braucht die Kommune eine (in der Regel) zusammenhängende Aufforstungsfläche von ca. 2.000 bis 3.000qm, was vor allem wesentlich vom Standort, der Baumart und der Baumgröße abhängig ist. Ideal sind Kalamitätsflächen oder gefährdete Monokulturwälder, die durch Trockenheit, Sturm oder Schädlingsbefall geschädigt wurden.

    Was ist, wenn ich keine eigene Pflanzfläche habe? Kann ich als Kommune trotzdem mitmachen?

    Ganz klar ja. Eine eigene Pflanzfläche ist zwar wünschenswert, aber keine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme. Wenn Sie mit Ihrer Kommune bei dem Projekt mitmachen wollen und derzeit keine Aufforstungsfläche haben, können wir die gespendeten Bäume aus Ihrer Kommune auch regional pflanzen. Dies geschieht auf einer Fläche unseres Partners „Landesbetrieb Wald und Holz“. Diese Fläche liegen in der Regel im Umkreis von 10 bis max. 100km der jeweiligen Kommune.

    Welche Kosten entstehen für unsere Kommune?

    Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos. Ihre Kommune übernimmt lediglich die vorbereitenden Maßnahmen auf der Pflanzfläche, etwa die Bodenbearbeitung in enger Abstimmung mit dem zuständigen Förster. Bei Koordination und Organisation des Projekts hilft das Team von NRW pflanzt. Die Kosten für Bäume, Pflanzung, Verbissschutz und für die notwendigen Kulturpflege bis zu drei Jahren werden durch die ROBIN GUT Stiftung abgedeckt. So wird gewährleistet, dass die gepflanzten Bäume langfristig anwachsen und sich nachhaltig entwickeln können.

    Wie unterstützt die ROBIN GUT Stiftung darüber hinaus unsere Kommune?

    Die ROBIN GUT Stiftung stellt umfassendes Informationsmaterial, Dokumenten- sowie Mailvorlagen für alle Stakeholder bereit. Durch die Verwendung des Materials sparen Sie Zeit und Sie können sich auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren. Wir stellen Ihnen einen festen Ansprechpartner zur Seite, der gemeinsam mit Ihnen das Projekt steuert und für alle Fragen zur Verfügung steht.

    Können durch das Projekt auch ÖKOPUNKTE angerechnet werden?

    Die gute Antwort lautet: Ja – das geht. Bei den Baumspenden handelt es sich nicht um eine öffentliche Förderung im Sinne des §16 BNatSchG. Die Spenden durch die ROBIN GUT Stiftung sind privat, deswegen kann die Stadt dafür auch zusätzliche Ökopunkte beantragen, was mit der jeweiligen unteren Naturschutzbehörde zu prüfen ist. Die Anrechnung der Ökopunkte kommt auch dann in Frage, wenn die Baumpflanzung auf einer städtischen Kompensationsfläche erfolgt (was für die Kommune einen erheblichen Mehrwert bedeutet).

    Welche Aufgaben kommen auf unsere Kommune zu?

    Die Kommune bekommt nach erfolgreicher Anmeldung schriftlich per Mail ausführliche Projekt-Informationen. Im direkten Dialog mit dem Team von NRW pflanzt werden alle weiteren Schritte besprochen. Grundsätzlich ist die Kommune dafür verantwortlich, eine vorbereitete Pflanzfläche zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört es, eine Ansprechperson aus der Verwaltung zu benennen, mit der wir eng zusammenarbeiten. Gerne können Sie auch einen lokalen Baumpaten auswählen, der das Projekt zusätzlich unterstützt und sichtbar macht.

    Wie wird das Projekt beworben?

    Herzstück des Projekts ist der Schulaktionstag. An diesem Tag wird durch die ROBIN GUT Stiftung in der Schule ein Videopodcast produziert. Kommunen haben so die Möglichkeit, das Projekt NRW pflanzt sichtbar zu machen und weitere Baumspenden zu gewinnen. Das professionelle Video- und Bildmaterial aus dem Podcast steht Städten und Schulen zur freien Nutzung zur Verfügung. Es kann über Social Media, die städtische Website, Pressearbeit oder Veranstaltungen verbreitet werden. So kann das Engagement der Schülerinnen und Schüler, der lokalen Unternehmen und der Kommune wirkungsvoll nach außen getragen werden.

    Welche Rolle spielen lokale Baumpaten?

    Lokale Baumpaten – etwa engagierte Bürger, prominente Persönlichkeiten oder in der Region gut vernetzte Personen – können eine bedeutende Rolle für den Erfolg des Projekts sein. Durch ihre Bekanntheit und Vernetzung erhöhen sie die lokale Sichtbarkeit, motivieren andere zur Teilnahme und fördern die Identifikation mit der Aktion. Jede Kommune tut daher gut daran, für das Projekt lokale (prominente) Baumpaten zu gewinnen.